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FBI-Erklärung vor Gericht verlesen

Alexandria. Im US-Prozeß gegen den Franzosen Zacarias Moussaoui wurde die Beweisaufnahme am Donnerstag am Bundesgericht von Alexandria abgeschlossen. Die Verteidigung verlas vor Gericht eine Erklärung, die Moussaouis eigenen Angaben deutlich widersprach. Demnach zweifeln selbst Fachleute der US-Bundespolizei FBI daran, daß der Franzose am 11. September 2001 zusammen mit dem britischen »Schuhbomber« Richard Reid ein Flugzeug in das Weiße Haus steuern sollte. Es sei »höchst unwahrscheinlich«, daß der Brite für den Einsatz vorgesehen war, wie Moussaoui behauptet hatte. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.04.2006, Seite 2, Ausland

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