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Studenten nicht bei Villepin


Paris. Die Fronten im Streit um die Arbeitsmarktreform blieben auch am Wochenende vor dem landesweiten Streik in Frankreich am Dienstag unverändert verhärtet. Die wichtigsten Studenten- und Schülerorganisationen lehnten direkte Gespräche mit Premierminister Dominique de Villepin ab. Die Studentenvereinigung UNEF, die studentische Konföderation sowie die Schülerorganisationen UNL und FIDL hatten am Freitag abend die Einladung Villepins zu einem Treffen am Samstag zurückgewiesen.

Villepin beharrte indes weiter auf der Abschaffung des Kündigungsschutzes für junge Leute unter 26 Jahren und brachte lediglich eine Verlängerung von Stipendien für benachteiligte Studenten vor, um die Zeit bis zur ersten Arbeitsstelle zu überbrücken. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.03.2006, Seite 7, Ausland

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