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Rebellenangriffe im Südosten Irans

Teheran. Als Sicherheitskräfte verkleidete Rebellen haben laut Polizeiangaben im Südosten des Irans 21 Menschen getötet. Sieben Personen seien bei den Überfällen auf einer Fernverkehrsstraße nahe der afghanischen Grenze verletzt worden, zitierte die Nachrichtenagentur IRNA am Freitag Polizeichef Esmail Ahmadi Moghaddam. Dem Bericht zufolge warf Maghaddam dem US-amerikanischen und britischen Geheimdienst vor, Aufständische zu Angriffen zu ermutigen.

(AP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.03.2006, Seite 6, Ausland

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