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Metall-Tarifgespräche in Sachsen ergebnislos vertagt

Dresden. Die zweite Runde der Tarifgespräche für die sächsische Metall- und Elektroindustrie ist am Dienstag ohne Ergebnis vertagt worden. Der IG-Metall-Bezirksleiter für Berlin/Brandenburg und Sachsen, Olivier Höbel, warnte die Unternehmer davor, die Chance auf eine friedliche Verhandlungslösung zu verspielen. Zu Beginn der Gespräche demonstrierten rund 100 Beschäftigte für die Forderung der IG Metall nach fünf Prozent mehr Lohn und Gehalt. Die nächste Tarifrunde wurde für den 4. April vereinbart.

(AP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.03.2006, Seite 4, Inland

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