Zum Inhalt der Seite

Vier Zivilisten bei Anschlägen in Bagdad getötet

Bagdad. Bei neuen Anschlägen sind am Donnerstag in der irakischen Hauptstadt Bagdad vier Zivilisten getötet worden. Ein Erwachsener und ein kleiner Junge kamen nach Angaben des irakischen Innenministeriums ums Leben, als eine Bombe im westlich gelegenen Viertel Amarijah in der Nähe eines irakischen Armeekonvois explodierte. Bei einem Feuerüberfall in der Nähe der stark gesicherten »Grünen Zone« von Bagdad töteten bewaffnete Männer zwei weitere Zivilisten, darunter eine Frau. Im Zuge ihrer Ermittlungen zu möglichen Mißhandlungen von irakischen Jugendlichen hat die britische Militärpolizei einen weiteren Soldaten festgenommen. (AFP/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 10.03.2006, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!