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UN ziehen Personal aus Côte d’Ivoire ab

New York. Aus Angst vor Gewalt haben die Vereinten Nationen 400 ihrer Mitarbeiter aus Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste) abgezogen. Angesichts der kritischen Berichte in den Medien werde sich die Situation in den kommenden Tagen in dem westafrikanischen Land wahrscheinlich nicht verbessern, sagte der Chef der UN-Gesandtschaft, Pierre Schori, am Donnerstag (Ortszeit) in New York. Zuvor hatte er den Sicherheitsrat über die Lage unterrichtet. Das Gremium hat dem Land mit Sanktionen gedroht.

(AP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.01.2006, Seite 6, Ausland

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