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Armee ermittelt nach Mißhandlung

Moskau. Nach der Mißhandlung eines russischen Soldaten, dem anschließend Beine und Genitalien amputiert werden mußten, ermittelt die russische Armeeführung wegen möglicher Vertuschung des Vorfalls vom Jahreswechsel. Heereschef Alexej Maslow reiste am Freitag in die entsprechende Kaserne in Tscheljabinsk. Das Verteidigungsministerium teilte mit, 2005 seien 16 russische Soldaten wegen brutaler »Einführungsrituale« gestorben; 276 Soldaten begingen Selbstmord.

 (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.01.2006, Seite 7, Ausland

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