Veranstaltungen
»Stalingrad«. Theaterstück der Berliner Compagnie über den Vernichtungskrieg Deutschlands gegen die Sowjetunion. 8.11., 18 Uhr. Ort: Werkraum der Berliner Compagnie, Muskauer Str. 20 A, Berlin. Veranstalter: Berliner Compagnie
»Stereotype, Staatsräson und Selbstzensur«. Buchvorstellung und Diskussion mit Fabian Goldmann, Autor von »Staats(räson)funk. Deutsche Medien und der Genozid in Gaza«. Sonntag, 8.11., 11 Uhr. Ort: Frauenstr. 24, Münster. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Club Münster, Kulturverein Frauenstraße 24 e. V.
»Gestapo auf Steroiden? KI und digitale Überwachung«. Diskussion mit Valentin Zill, Digital Native und Onlineredakteur der sozialistischen Wochenzeitung Unsere Zeit. Montag, 9.11., 19 Uhr. Ort: Zakk, Fichtenstr. 40, Düsseldorf. Veranstalter: Seered
»Gegen das Vergessen«. Gedenken an die Pogromnacht 1938. Mit Henning Bleyl, Herbert Diercks u. a. Dienstag, 10.11., 19 Uhr. Ort: Von-Melle-Park 9, Hamburg. Veranstalter: Auschwitz-Komitee
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Berufung möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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