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Aufgepasst! Der Stand der Dinge
Der November steht vor der Tür und langsam, aber sicher nimmt die 32. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz Gestalt an. Am 9. Januar 2027 ist es dann soweit: Die RLK nimmt Gäste aus dem Bundesgebiet und der ganzen Welt in Empfang. Neben dem Hauptprogramm wird auch in diesem Jahr die Jugend mit eigenen Themen präsent sein. Außerdem findet sich wieder ein großer Markt der Möglichkeiten zusammen, auf dem Verlage, Organisationen und Parteien sich vorstellen, austauschen und ihr Programm verkaufen können. Die jW-Kommunikationsabteilung freut sich über jede Anmeldung. Diese kann ganz bequem unter jungewelt.de/rlk heruntergeladen, im Verlagsgebäude abgeholt oder unter aktionsbuero@jungewelt.de angefordert werden. Zusätzlich besteht an diesem Wochenende die Möglichkeit, sich am Stand der jungen Welt auf der Linken Literaturmesse in Nürnberg zu registrieren.
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Berufung möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
