Showgirls
Ja, liebe Leser, diese Veranstaltung gibt es auch noch. Taylor Swift hat bei der Verleihung der MTV Video Music Awards (VMA) die (einst) sehr begehrte Trophäe für das Video des Jahres gewonnen. In der Topsparte setzte sich Swift mit »The Fate of Ophelia« gegen Madonna, Ariana Grande, Bruno Mars, Sabrina Carpenter und Gener8ion mit Rapper Yung Lean durch. Swift widmete ihren Preis der im August gestorbenen Countrymusikerin Dolly Parton. Parton sei das »ultimative Showgirl« gewesen, sagte Swift in ihrer Dankesrede am Ende der Show in Los Angeles. Sie holte auch die VMA-Trophäe in der Sparte »Beste Regie« für den Song »Opalite«. Zudem wurde die Sängerin mit einem neuen Sonderpreis (»Artist Director Honors«) für Regiearbeit geehrt. Madonna räumte bei der Gala die meisten Trophäen ab. Die rüstige 68jährige war mit 13 Nominierungen als Favoritin ins Rennen gegangen und holte am Ende sieben Preise, darunter als Künstlerin des Jahres, für ihre Zusammenarbeit mit Sabrina Carpenter an dem Song »Bring Your Love« und in Sparten wie Kamera, Tanz und Album für ihr Musikvideo »Confessions II – The Film«. Wer hätte es gedacht? Preise gingen unter anderem auch an Sienna Spiro (beste neue Künstlerin), Lisa (Best Pop), BTS (Song des Jahres, K-Pop, beste Gruppe) und Ariana Grande für »Hate That I Made You Love Me« als Song des Sommers. Die Show in Los Angeles wurde erstmals von Rapper Snoop Dogg moderiert. Die Preise werden seit 1984 verliehen. Fans können online für ihre Favoriten stimmen. Hurra, bis zum nächsten Mal. (dpa/jW)
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