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EVG mit höheren Strafen zufrieden
Berlin. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) wird doch nicht ab Januar zum Streik aufrufen. »Ich bin froh, dass wir nicht zum Äußersten greifen und den Betrieb lahmlegen müssen«, sagte EVG-Chef Martin Burkert den Funke-Zeitungen am Donnerstag. Ein neuer Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht höhere Strafen für Angriffe auf Bahnpersonal sowie auch auf Polizisten, Rettungskräfte und ÖPNV‑Beschäftigte vor. Die Mindeststrafe soll von drei auf sechs Monate angehoben werden, für schwere Fälle von sechs auf zwölf Monate. (dpa/jW)
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