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Vorwürfe nach Schuss von Polizei auf 14jährigen

München. Nach dem Polizeischuss auf einen 14jährigen in München erheben Die Linke München und das Kurdische Zentrum unter Berufung auf die Eltern und den Jugendlichen schwere Vorwürfe gegen die Beamten. Nach Darstellung der Polizei war der Junge mit einer Softair-Waffe unterwegs gewesen und hätte sich mit dieser zu den Beamten umgedreht. Tatsächlich habe der Jugendliche, der laut Linkspartei und Zentrum ein Kurde ist, die Attrappe sofort auf den Boden geworfen und mehrfach laut gerufen, es handle sich um eine Spielzeugwaffe, bevor ein Polizist schoss und ihn schwer verletzte. Während die Polizei mitteilte, die Beamten hätten nach dem Schuss sofort Erste Hilfe geleistet, heißt es in der Gegendarstellung vom Donnerstag, der Jugendliche sei trotz Verletzung zu Boden gedrückt und gefesselt worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.08.2026, Seite 4, Inland

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