Vorschlag
Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
Saufsoldat Homer desertiert: Er will kein Bier mehr anrühren. Das Ausnüchtern aber gelingt Homer erst 19 Staffeln später. USA 1993.
→ Die Simpsons: Keine Experimente. Pro sieben, Sa., 15.45 Uhr
TurnfestEs ist das Wochenende der Deutschen Meisterschaften für Leichtathletik in Bochum und Wattenscheid. Am Sonnabend wird im Zweiten unter anderem gerudert (14 Uhr) und mit dem Bogen geschossen (15.50 Uhr). Die ARD übernimmt den Sonntag.
→ Deutsche Leichtathletikmeisterschaften: Beachvolleyball der Frauen: Finale. ZDF, Sa., 16.00 Uhr
Tektonischer TerrorDie Verschiebungen von Erdplatten sind Ursache für Erdbeben wie das im Juni, dem in Venezuela Tausende zum Opfer fielen. Es wird weiterhin nach geeigneten Frühwarnsystemen geforscht. BRD 2026.
→ Superbeben. Arte, Sa., 20.15 Uhr
Frischer FischDas Boot der Fischerin aus Cavalaire-sur-Mer, einem kleinen Örtchen zwischen Le Lavandou und Saint-Tropez, wurde auf die gleiche Art gebaut, wie das in der Region seit 2.000 Jahren getan wird. Für die Meeresfrüchte, die sie auf dem Markt vertreibt, wird Schlange gestanden. BRD/Frankreich 2019.
→ Zu Tisch. Côte d’Azur. Arte, So., 18.40 Uhr
Klappe zuGenerationen nachdem Caesar sich und seine Affengeschwister ins Reich der Freiheit überführt hat, wird dieses bedroht. Denn es gibt immer noch Menschen (u. a. William H. Macy), die einem tierisch auf den Keks gehen. USA 2024.
→ Planet der Affen: New Kingdom. Pro sieben, So., 20.15 Uhr
Abort aus KlassenperspektiveSeichtes Tanzkino mit Politikum: Die Abtreibung, die die Tanzpartnerin Penny (Cynthia Rhodes) von Johnny (Patrick Swayze) vornimmt, ist zum damaligen Zeitpunkt nicht nur illegal, sondern auch sackteuer. Für Penny aber ist ein Schwangerschaftsabbruch unumgänglich, weil sie sonst ihren Job loswird. Frankreich 2026.
»Dirty Dancing«: Romantik, Drama, Tanz! Arte, So., 22.20 Uhr
Bilingualer Bean»Sie sprechen sehr gut Französisch.« – »Gracias!« GB 2007.
→ Mr. Bean macht Ferien. SWR/SR, So., 23.15 Uhr
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Berufung möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
