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Verschärfte EU-Stahlzölle in Kraft

Brüssel. Ab diesem Mittwoch gelten schärfere Importzölle für Stahl in der EU. Insgesamt können nun pro Jahr 18,3 Millionen Tonnen zollfrei importiert werden, etwa halb soviel wie bislang. Dies gilt für Stahl zur Weiterverarbeitung, etwa Draht, Stäbe, Platten und Bahngleise. Der EU-Kommission zufolge können einige Staaten aber mehr Stahl in die EU einführen. Entsprechende Vereinbarungen halten die Türkei, Indien, Südkorea sowie Großbritannien, die Schweiz, die Ukraine sowie Indonesien, Ägypten, Brasilien, Nordmazedonien, Südafrika, Argentinien und Singapur. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.07.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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