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Neue »Nord-Süd-Kommission«
Berlin. Die BRD will die Beziehungen zu den Ländern des globalen Südens durch ein neues Gremium verbessern. Den Vorsitz einer dafür eingesetzten »Nord-Süd-Kommission« übernehmen Exbundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die frühere Präsidentin Costa Ricas, Laura Chinchilla, wie das Entwicklungsministerium am Mittwoch mitteilte. Die Kommission soll Empfehlungen für eine Entwicklungszusammenarbeit in einer multipolaren Welt erarbeiten und helfen, ein globales Netzwerk auszubauen. Sie soll unabhängig arbeiten und aus 20 Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Gewerkschaften und der Gesellschaft sowie von internationalen Organisationen aus dem globalen Norden und Süden bestehen. (dpa/jW)
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