Veranstaltungen
»22. Juni 2026 – 85 Jahre Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion«. Gezeigt wird der Film: »Ein Menschenschicksal«, Sowjetunion 1959. Prof. Rüdiger Kipke führt in den Film ein. Dienstag, 23.6., 19 Uhr. Ort: Bürgerzentrum Ehrenfeld, Venloer Str. 429, Köln. Veranstalter: Köln – Wolgograder Freundschaftsgesellschaft u. a.
»Der verdrängte Jahrestag: 85 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion«. Vortrag von jW-Osteuropakorrespondenten Reinhard Lauterbach. Montag, 22.6. 19.30 Uhr. Ort: Volkshochschule, Spendhausstraße 6, Reutlingen. Veranstalter: Initiative für Frieden und Abrüstung u. a. Am Dienstag, 23.6., 19 Uhr, trägt Lauterbach in Stuttgart vor. Ort: Gewerkschaftshaus, Willi-Bleicher-Str. 20, Stuttgart. Veranstalter: AK Frieden Verdi Stuttgart u. a.
»Die Abenteuer des Werner Holt«. Film. Vor 85 Jahren überfiel Deutschland die Sowjetunion. Eingeladen sind Großeltern und ihre Enkel und alle interessierten Bürger. Sonntag, 21.6., 14.45 Uhr. Ort: Kulturkirche St. Jacobi, Jacobiturmstr., Stralsund. Veranstalter: Friedensbündnis, VVN-BdA
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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