US-Regierung hat Auge auf Pharma-Preise
Washington. Die US-Regierung hat eine Untersuchung gegen die deutsche Preissetzungspolitik im Pharmabereich eingeleitet, die zu neuen Strafzöllen führen könnte. Man wolle feststellen, ob »anhaltende Untervergütung innovativer Arzneimittel durch Deutschland unangemessen oder diskriminierend ist und den US-Handel belastet oder einschränkt«, erklärte das Büro des US-Handelsbauftragten Jamieson Greer am Donnerstag (Ortszeit). US-Präsident Donald Trump habe deutlich gemacht, dass »amerikanische Patienten keinen unverhältnismäßig hohen Anteil an den weltweiten Kosten für Forschung und Entwicklung im Pharmabereich tragen sollten«. (AFP/jW)
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