Termine
»Kubas humanitäre Krise«. Regina Mertens und Günter Pohl blicken auf die aktuelle Lage in Kuba. Donnerstag, 18.6., 18 Uhr. Ort: Fritz-Bauer-Forum, Feldmark 107, Bochum. Veranstalter: Humanitäre Cuba Hilfe
»Der Iran abseits der Dämonisierung«. Vortrag. jW-Nahostkorrespondentin Karin Leukefeld blickt hinter die herrschende Propaganda auf Geschichte und Realität des Iran und seine Rolle in der Region. Freitag, 19.6., 19 Uhr. Ort: Der Raum, Rungestraße 20, Berlin. Veranstalter: Hände weg vom Iran Berlin
»Der verdrängte Jahrestag: 85 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion«. Vortrag von jW-Osteuropakorrespondent Reinhard Lauterbach. Freitag, 19.6., 19.30 Uhr. Ort und Veranstalter: Politisches Wohnzimmer, Holbeinstraße 61, Ravensburg
»Kuba im Würgegriff der USA«. Vortrag. Werner Ströhlein, Aktivist der FG BRD-Kuba, berichtet über die aktuelle Lage und die Möglichkeiten Kubas, sich gegen die US-Aggression zu wehren. Freitag, 19.6., 19.30 Uhr. Ort: GIKS, Kirchtorplatz 4, Dorfen. Veranstalter: AG International
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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