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Inflation in der Euro-Zone zieht weiter an

Luxemburg. Die Inflation in der Euro-Zone ist im Mai erneut gestiegen. Wie das Statistikamt Eurostat in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte, wuchsen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahr um 3,2 Prozent. Im April waren es noch 3,0 Prozent gewesen. Der Grund für die Preisanhebungen geht auf die steigenden Energiekosten in Zusammenhang mit dem Krieg gegen den Iran und der Sperrung der Straße von Hormus zurück. Werde diese nicht »schnell geöffnet«, dürfte die Inflation »noch viele Monate über drei Prozent liegen«, zitierte dpa am Dienstag den Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.06.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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