Vorschlag
Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
Das Angebot auf den beiden Plätzen an den Ufern der Ljubljanica ist reichlich: Kirschen aus den Hügeln an der Grenze zu Italien, Holunderbeersirup aus den Wäldern am Alpenrand, Brot aus dem Holzofen und natürlich die Krainer Wurst. BRD/I/Ung./E/A 2023.
→ Im Bauch von Ljubljana. Der Zentralmarkt. Arte, 16.55 Uhr
Dem Donny sein JonnyStets empfiehlt sich zu kennen, wen man hasst. Über Giovanni Vincenzo Infantino, des Teufels Bowlingkugel. BRD 2023.
→ Wer ist Gianni Infantino? ZDF Info, 18.05 Uhr
The Eagles contra Los FranjirrojosLive aus dem Leipziger Zentralstadion: Crystal Palace kann nach dem überraschenden Sieg im FA-Cup-Finale gegen Manchester City 2025 den nächsten Pokal einheimsen. Es wäre der erste internationale Titel für die Londoner. BRD 2026.
→ Fußball der Herren. UEFA Europa Conference League, Finale: Crystal Palace F. C. – Rayo Vallecano de Madrid. Nitro, 20.15 Uhr
Freedom & HypocrisyDie Freiheit, die sie meinen: Im nordamerikanischen Gottesstaat landet queere Literatur vermehrt auf dem Index. BRD 2026.
→ Verbotene Bücher. Kulturkampf in den USA. 3sat, 20.15 Uhr
Il morbo nero»Hondius« 1.0: 1347 legte ein Schiff im Hafen Siziliens an. Darauf fand sich neben der zum großen Teil toten Besatzung die Pest. Von dort aus verbreitete sie sich in Europa. In Siena etwa wurde die Hälfte bis zwei Drittel der Bevölkerung dahingerafft. Der Schuhmacher Agnolo di Tura schildert das Massensterben in seiner Chronik. Im Anschluss geht es darum, welche der Muhammed Ali unter den Epidemien ist: »War die Pest die größte Seuche aller Zeiten?« BRD/GB/I 2025.
→ Italien und der Schwarze Tod. Arte, 20.15 Uhr
ExportcatenaccioAller Sanktionskriegführung und allem Protektionismus zum Trotz will jenes heimische Kapital, in dessen Sinne Außenpolitik betrieben wird, in ebenjenes Ausland exportieren. So auch deutsche Unternehmen, die über Zentralasien Waren nach Russland liefern. BRD 2026.
→ NDR-Story. Die Russland-Route. Wie deutsche Waren den Weg in Putins Russland finden. Das Erste, 22.50 Uhr
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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