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13.04.2026
- → Politisches Buch
Neu erschienen
Sozialismus
Im Aprilheft der Zeitschrift Sozialismus erzählt Torsten Teichert die Geschichte des Hamburger »Elbtowers« und erläutert, wie die »rot-grüne« Regierung Hamburgs »mit Steuergeldern umgeht«. Cornelia Hildebrandt beleuchtet das Ergebnis der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Claus-Jürgen Göpfert wertet das Ergebnis der Kommunalwahl in Frankfurt am Main aus und schreibt, dass trotz einer rechnerisch vorhandenen knappen »linken Mehrheit« alles auf eine »bürgerliche Koalition aus CDU, Grünen und SPD« im Stadtparlament hinauslaufe. Bernhard Müller fragt, ob »der Sozialstaat eine Zukunft« hat. Barbara Herzig-Martens schreibt über Kinder- und Jugendarmut in Berlin, Bernhard Sander über »die französischen Superreichen und ihre Beschützer«. Richard Detje wirft einen »ersten Blick« auf die Betriebsratswahlen 2026. (jW)
Sozialismus, Jg. 53, Nr. 4, 65 Seiten, 9 Euro, Bezug: Sost e. V. (Redaktion Sozialismus), St. Georgs Kirchhof 6, 20099 Hamburg, E-Mail: abo@sozialismus.de
Rotfuchs
In der »Tribüne für Kommunisten, Sozialisten und andere Linke« erläutert Gregor Putensen, warum das Konzept »Abschreckung« heute angesichts der technischen Entwicklung höchste Kriegsrisiken enthält, die sich sicherheitspolitisch nicht mehr rechtfertigen lassen. Uli Jeschke fasst die Geschichte des Friedensnobelpreises und seiner Träger zusammen. Ralf Hohmann widmet sich der in Riga seit 2014 angesiedelten Zentrale der antirussischen NATO-Propaganda »StratCom«. Roland Winkler kritisiert die Formel vom »russischen Angriffskrieg«. Gerhard Giese äußert sich zum Beginn und zu den Ursachen des Krieges in der Ukraine. Holger Michael geht den Gründen für die Russophobie im »Westen« nach. Rainer Hesse erinnert an den 81. Jahrestag der Begegnung von sowjetischen und US-Truppen an der Elbe. Weitere Beiträge: Achim Seider (BRICS), Georges Hallermayer (afrikanische Souveränität), Ulrich Sommerfeld (Kaffeepreise), Reiner Neubert (Marco Rubio in München) und zu den Schulstreiks vom 5. März. Anton Latzo würdigt die Gründung der SED vor 80 Jahren, Gerd Machalett den Schriftsteller Stefan Heym. (jW)
Rotfuchs, April 2026, 36 Seiten, kostenlos, Spende erbeten, Bezug: Rainer Behr, Postfach 820231, 12504 Berlin, Tel.: 030/98389830, E-Mail: vertrieb@rotfuchs.net
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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