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Politische Zeitschriften

Neu erschienen

Rotfuchs

Schwerpunkte der »Tribüne für Kommunisten, Sozialisten und andere Linke« sind die US-Blockade Kubas, der Iran- und der Ukraine-Krieg. Gerhard Giese untersucht die Entwicklungen auf den beiden Kriegsschauplätzen, Dietmar Hänel weist auf die Interessen der Rüstungskonzerne hin, Ralf Hohmann fragt: »Kommt die EU-Spionage-Einheit?«. Holger Michael ordnet das Geschehen in Osteuropa in den »Rachefeldzug des deutschen Imperialismus« gegen Russland seit der Oktoberrevolution ein. Uli Jeschke analysiert, was von den »Werten« zu halten ist, die der Westen ständig beschwört. Reiner Neubert setzt sich mit den angeblich um Frieden bemühten deutschen »Volksparteien« auseinander. Außerdem im Heft: Ulrich Sommerfeld zur Deindustrialisierung der Stadt Eberswalde, Hermann Klenner zu Jürgen Habermas, Georges Hallermayer über seine Beschäftigung mit Afrika, Nico Grönke über den Antifaschisten Klas Oberschewen aus Oberhausen. (jW)

Rotfuchs, Mai 2026, 36 Seiten, kostenlos, Spende erbeten, Bezug: Rainer Behr, Postfach 820231, 12504 Berlin, Tel.: 030/98389830, E-Mail: vertrieb@rotfuchs.net

Graswurzelrevolution

In der Mainummer der Zeitschrift Graswurzelrevolution schreibt Horst Blume über Großrechenzentren als »Gefahr für Demokratie und Klima«. Schwerpunkte der Ausgabe sind der Antimilitarismus und die Solidarität gegen Repression. (jW)

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→ Graswurzelrevolution, Jg. 55, Nr. 509, 24 Seiten, 4,50 Euro, Bezug: Verlag ­Graswurzelrevolution, Abo und Vertrieb, Vaubanal­lee 2, 79100 Freiburg, E-Mail:­ abo@graswurzel.net

Mitteilungen

Die Mitteilungen der Kommunistischen Plattform der Partei Die Linke dokumentieren Beiträge der Bundeskonferenz der KPF und einen Redebeitrag Sören Pellmanns im Bundestag. Ebenfalls dokumentiert wird die Rede von Lühr Henken beim Berliner Ostermarsch am 4. April 2026, in der es mit Blick auf die unterstellten Angriffspläne Russlands unter anderem heißt: »Um die NATO erfolgreich angreifen zu können, reicht die Aufrüstung auf einen Gleichstand mit der NATO nicht aus, nein, der Angreifer muss über die dreifache Überlegenheit verfügen, um im Krieg zu siegen. Davon ist Russland sehr weit weg. Es müsste dazu sein gesamtes Potential mehr als verdreifachen. Dazu wäre es rein wirtschaftlich überhaupt nicht in der Lage.« Arne Brix schreibt: »Der Klassenkampf findet statt, ob wir ihn führen oder nicht. (jW)

→ Mitteilungen, Heft 5/2026, 37 Seiten, Spendenempfehlung: 1,50 Euro plus Porto, Bezug: KPF, Kleine Alexanderstr. 28, 10178 Berlin, E-Mail: kpf@die-linke.de

Themen:
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.05.2026, Seite 15, Politisches Buch

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.

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