Zum Inhalt der Seite

Inflation: Höchster Stand seit 2024

Wiesbaden. Der Iran-Krieg hat mit dem Ölpreisschock die Verbraucherpreise in der Bundesrepublik auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren getrieben. Im März lag die Inflationsrate bei 2,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Daten am Montag mitteilte. Im Februar hatte die Inflationsrate noch 1,9 Prozent betragen. Im März verteuerte sich Energie sprunghaft: Hier zogen die Preise laut der Statistiker um 7,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat an. Bei Dienstleistungen stiegen die Preise um 3,2 Prozent. Lebensmittel waren 0,9 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Die Verbraucherpreise stiegen laut Statistik insgesamt um 1,1 Prozent. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 31.03.2026, Seite 4, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!