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Fußball

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Dortmund. Die Anschuldigungen gegen einen ehemaligen Mitarbeiter von Borussia Dortmund wegen Vorwürfen der sexuellen Gewalt weiten sich aus. Mittlerweile wird in 17 Fällen zwischen den 1980er Jahren und dem Jahr 2017 wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Nötigung ermittelt, wie die Staatsanwaltschaft Hagen auf dpa-Anfrage bestätigte. Zuvor hatten das Redaktionsnetzwerk Deutschland und die Ruhr-Nachrichten berichtet. Die Vorwürfe gegen einen ehemaligen Mitarbeiter des Fußballbundesligisten waren im vergangenen Herbst medial öffentlich gemacht worden. Ende des Jahres durchsuchte die Staatsanwaltschaft dann die Privatwohnung des Beschuldigten und stellte dabei technische Geräte sowie Datenträger sicher. Deren Auswertung dauere weiterhin an, ebenso wie die laufenden Ermittlungen, hieß es von der Staatsanwaltschaft. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.03.2026, Seite 16, Sport

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