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Zwischenfall bei Klette-Prozess
Verden. Im Prozess gegen die mutmaßliche ehemalige RAF-Angehörige Daniela Klette ist die Verhandlung am Landgericht Verden am Mittwoch kurz nach Beginn unterbrochen worden, nachdem ein Sprengstoffhund bei Schließfächern der Zuschauer angeschlagen haben soll. Ein verdächtiger Gegenstand wurde untersucht. Ein Journalist musste dem Vernehmen nach aus seinem Schließfach Gegenstände herausholen, die kontrolliert wurden. Der Journalist sagte gegenüber dpa, ihm sei danach auch ein Transponder gegeben worden, der ihm nicht gehöre. Ein Transponder wird etwa zum Öffnen von Türen verwendet, mit ihm kann aber auch auf größere Entfernung ein Signal übertragen werden. Keiner der Polizeibeamten habe sich erklären können, woher der Transponder gekommen sei und wem er gehöre, sagte der betroffene Journalist. Die Polizei bestätigte diese Angaben. (dpa/jW)
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Onlineabonnent*in Heinrich H. aus S. 18. März 2026 um 21:25 UhrFragt mal den Mossad, woher der nach Sprengstoff riechende Transponder kommt.
