-
28.02.2026
- → Feuilleton
Drei Preise
Der Film »Was uns verbindet« ist der große Gewinner bei der Verleihung der französischen César-Filmpreise. Das Drama von Carine Tardieu wurde am Donnerstag als bester Film ausgezeichnet und erhielt zwei weitere Preise, darunter für das beste Originaldrehbuch. Es handelt von einer unabhängigen Mittfünfzigerin, deren Alltag aus den Fugen gerät, als sie auf einen jungen Vater trifft, der um seine Frau trauert. Die Trophäe für die beste Regie ging an »Nouvelle Vague« von Hollywood-Regisseur Richard Linklater. Als beste Schauspieler wurden Léa Drucker für ihre Leistung im Polizeidrama »Dossier 137« und Laurent Lafitte für seine Rolle in »Die reichste Frau der Welt« prämiert. (dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
