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DR Kongo: Mineneinsturz tötet zwölf Arbeiter

Kinshasa. Bei einem Einsturz einer Coltanmine in der Provinz Nord-Kivu im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind mindestens zwölf Menschen gestorben, wie Reuters am Freitag von mehreren Quellen erfuhr. Demnach konnten sich Dutzende weitere Menschen aus der Mine retten, als sie am Donnerstag einstürzte. Die Ursachen für den Einsturz waren zunächst unklar. Kleine Minen rund um die Stadt Rubaya produzieren etwa ein Sechstel der weltweiten Coltanförderung. Coltan ist ein metallisches Erz, das für die Herstellung von Smartphones und anderen elektronischen Geräten unverzichtbar ist. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.06.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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