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Aufklärung zu Spahns Maskendeals versprochen
Berlin. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will dem Bundestag Informationen aus dem bislang geheimgehaltenen Untersuchungsbericht zur Beschaffung von Corona-Schutzmasken zugänglich machen. »Selbstverständlich werden wir dem Haushaltsausschuss über unsere Erkenntnisse zu den Maskenkäufen berichten«, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Gemeint sind Informationen aus einem Bericht von Sonderermittlerin Margaretha Sudhof zu überteuerten Maskenkäufen in der Anfangszeit der Pandemie, über den die Süddeutsche Zeitung, WDR und NDR jüngst berichtet hatten. Demnach soll der frühere Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eine Firma aus seiner Heimat »ohne Teilnahmewettbewerb« bei der Maskenbeschaffung bevorzugt haben. Ohne Ausschreibung habe er einen Auftrag im Volumen von 1,5 Milliarden Euro erteilt. (dpa/jW)
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