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DGB kritisiert Pläne zu Zwölfstundenschichten
Düsseldorf. In der Debatte um Verlängerung der Arbeitszeit hat DGB-Chefin Yasmin Fahimi die geplante Abschaffung des Achtstundentags kritisiert und der Regierung vorgeworfen, sie wolle »rechtlich fragwürdige Geschäftsmodelle« legalisieren. Es gehe bei den Plänen wohl eher um Geschäftsmodelle »wie regelmäßige Zwölfstundenschichten bei Subunternehmern im Paketdienst oder die fehlenden Ruhezeiten im Hotel- und Gastgewerbe«, sagte sie der Rheinischen Post (Freitagausgabe). »Diese Pläne sind aus meiner Sicht eine reine Kopfgeburt der politischen Blase in Berlin«, sagte Fahimi der Zeitung. (AFP/jW)
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