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Konzernbeteiligung bei Kläranlagen gefordert

Berlin. Der Deutsche Städtetag sehe »mit großer Sorge, dass die Pharmaindustrie die Beteiligung an den Kosten der Abwasserreinigung wieder in Frage stellt«, sagte dessen Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy der Neuen Osnabrücker Zeitung laut Information vom Dienstag. Bis 2045 müssten demnach knapp neun Milliarden Euro für weitere Reinigungsstufen in den Klärwerken ausgegeben werden, was ohne Konzernbeteiligung an Verbrauchern hängenbliebe. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.04.2025, Seite 5, Inland

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