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COP16: Umwelt leidet unter »Polarisierung«

Rom. Zu Beginn der Wiederaufnahme der UN-Artenschutzkonferenz COP16 hat Konferenzleiterin Susana Muhamad eine internationale »Polarisierung« beim Thema Umweltschutz beklagt. Der Grund dafür seien eine »sich im Wandel befindende geopolitische Machtlandschaft« und finanzielle »Anforderungen durch bewaffnete Konflikte«, die viele Länder zu bewältigen hätten, sagte die kolumbianische Umweltministerin am Dienstag in Rom. Die 154 Teilnehmerländer sollen bis Donnerstag eine Einigung über die Finanzierung von Maßnahmen mit 200 Milliarden Dollar (rund 190 Milliarden Euro) jährlich erzielen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.02.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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