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Südafrika: Trumps Vorwürfe zurückgewiesen

Pretoria. Der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa hat am Montag Vorwürfe Donald Trumps zurückgewiesen, der beklagt hatte, Südafrika konfisziere gezielt Land. Der US-Staatschef bezog sich dabei offenbar auf ein von Ramaphosa im vergangenen Monat unterzeichnetes Gesetz. Nach Angaben der südafrikanischen Regierung erlaubt die neue Vorschrift den Behörden allerdings nicht, Eigentum willkürlich zu enteignen. Sie müssten zuerst versuchen, sich mit dem Eigentümer zu einigen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.02.2025, Seite 7, Ausland

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