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Prozess gegen Fujimori in Peru ausgesetzt

Lima. Ein Gericht in Peru hat den Geldwäscheprozess gegen die dreifache Präsidentschaftskandidatin Keiko Fujimori ausgesetzt. Die Anklageschrift sei »fehlerhaft« gewesen und müsse korrigiert werden, wenn es zu einem neuen Verfahren gegen die rechte Politikerin kommen solle, entschied ein Richter am Montag. Die Staatsanwaltschaft kann gegen die Entscheidung noch Berufung einlegen. Die Anschuldigungen gegen die Tochter des verstorbenen Diktators Alberto Fujimori stehen im Zusammenhang mit der Affäre um den brasilianischen Baukonzern Odebrecht. Keiko Fujimori werden Geldwäsche, organisierte Kriminalität, Behinderung der Justiz und Abgabe falscher Erklärungen vorgeworfen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.01.2025, Seite 7, Ausland

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