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IG Metall: Interessenten für Windhorst-Werften

Osnabrück. Die Suche nach Investoren für die beiden insolventen Werften des Unternehmers Lars Windhorst, FSG in Flensburg und Nobiskrug in Rendsburg, verläuft vielversprechend. Der IG-Metall-Bezirksleiter Küste, Daniel Friedrich, sagte der NOZ (Montagausgabe), es gebe Interessenten für die zwei schles­wig-hol­stei­nischen Unternehmen mit ihren 500 Beschäftigten: »Ich gehe davon aus, dass an beiden Standorten auch künftig weiter Schiffe gebaut werden können.« Kritik äußerte der Gewerkschafter: »Windhorst hat quasi Raubmord an den Werften begangen.« Und: »Er hat die Beschäftigten oft viel zu spät bezahlt.« (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.01.2025, Seite 2, Inland

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