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Schwacher Euro sorgt für steigende Kosten

Berlin. Die Abwertung des Euro bereitet Unternehmen zunehmend Sorge. »Der schwache Euro ist auch eine Folge der schwindenden Attraktivität der Euro-Länder als Wirtschaftsstandort«, sagte der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Peter Adrian, am Freitag gegenüber Reuters. Selbst wenn dies deutsche Produkte im außereuropäischen Ausland günstiger mache, würden zumindest in US-Dollar abgerechnete Importe teurer. »Das gilt besonders für die Energielieferungen«, warnte Adrian. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) befürchtet steigende Kosten für Material und Rohstoffe als Folge der Euro-Schwäche. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.12.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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