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ESA-Rakete »Vega-C« erfolgreich abgehoben

Kourou. Nach zweitägiger Verzögerung ist die Trägerrakete der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) vom Typ »Vega-C« ins All geflogen und hat einen Satelliten in die Erdumlaufbahn gebracht. Er soll aus 700 Kilometern Höhe die Auswirkungen des Klimawandels erforschen. Damit setze die ESA »die Tradition zuverlässiger Sentinel-Satelliten zum Schutz der Erde fort«, erklärte ESA-Chef Josef Aschbacher am Freitag. Zudem biete er »neue Möglichkeiten zur Erkennung und Überwachung des Seeverkehrs«, erläuterte die ESA. Es ist der erste Einsatz der Vega-C-Rakete seit einem Unfall bei ihrem gescheiterten kommerziellen Jungfernflug vor zwei Jahren. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.12.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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