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Prozess gegen ehemaligen MfS-Mitarbeiter dauert länger
Berlin. Der Prozess gegen einen früheren Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR wegen eines tödlichen Schusses am früheren Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße zieht sich weiter hin. Das Landgericht Berlin hat inzwischen Verhandlungstermine bis zum 15. November eingeplant, wie dpa am Freitag berichtete. Einer der Gründe dafür sei das Gutachten einer Historikerin, aus der sich weitere Fragen ergeben haben, die zu klären seien. Angeklagt ist ein heute 80jähriger aus Leipzig. Die Berliner Staatsanwaltschaft wirft ihm heimtückischen Mord vor. Die Verteidigerin des Mannes hatte zu Prozessbeginn erklärt, ihr Mandant bestreite die Vorwürfe. (dpa/jW)
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