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Denkmal für Hans-Georg Jakobson

Strausberg. Im brandenburgischen Strausberg ist das Denkmal für den von Neonazis getöteten Wohnungslosen Hans-Georg Jakobson eingeweiht worden. »Er wurde ermordet, weil die Neonazis sein Leben als unwert ansahen«, zitierte der RBB am Sonntag Tom Kurz von der Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt im Kreis Märkisch-Oderland. Die Faschisten hatten Jakobson am 28. Juli 1993 aus einer fahrenden S-Bahn geworfen. Der damals 35jährige starb im Krankenhaus an seinen Verletzungen. Es sei der Beharrlichkeit junger Menschen zu verdanken, dass das Stadtparlament 2023 der Errichtung einer Gedenkstelle zustimmte, sagte Bürgermeisterin Elke Stadeler (parteilos) am Sonntag. Das Mahnmal befindet sich auf dem Vorplatz des Bahnhofs Strausberg. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.07.2024, Seite 15, Antifaschismus

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