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Größte US-Bank steigert Gewinn

New York. Die größte US-Bank, J. P. Morgan, meldete am Freitag für das zweite Quartal einen Gewinn von 18,15 Milliarden US-Dollar – ein Anstieg von rund einem Viertel zum Vorjahreszeitraum. Zwei Gründe wurden angeführt: Nach einem Aktientauschgeschäft mit dem Zahlungsabwickler Visa verbuchte das Geldhaus einen Bilanzgewinn von acht Milliarden US-Dollar. Zum anderen wuchsen die Gebühreneinnahmen im Investmentbanking um 50 Prozent. Es handelt sich dabei um Einnahmen, die mit der Beratung bei Fusionen und Übernahmevorhaben erzielt wurden. Da die Gefahr einer größeren Rezession vorerst gebannt scheine, gebe es wieder mehr davon, hieß es am Freitag an der Wall Street. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.07.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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