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Amnesty: Zivilisten in Somalia getötet

Mogadischu. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International mit Sitz im Vereinigten Königreich wirft dem Militär in Somalia die Tötung von 23 Zivilisten bei Angriffen mit türkischen Kampfdrohnen vor. Wie Amnesty am Dienstag mitteilte, sollen unter den Getöteten bei den zwei Angriffen im Rahmen eines Einsatzes gegen die Schabab-Miliz am 18. März in der somalischen Region Unter-Shabelle unter anderem 14 Kinder sein. Die somalische und die türkische Regierung müssten »diese tödlichen Angriffe als Kriegsverbrechen untersuchen«, erklärte Amnesty dazu. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.05.2024, Seite 7, Ausland

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