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Rotes Meer: Reduzierte Frachtkapazitäten

Kopenhagen. Die Folgen der Angriffe der Ansarollah auf Containerschiffe im Roten Meer drücken der dänischen Großreederei Mærsk zufolge die Frachtkapazitäten zwischen dem Fernen Osten und Europa. Diese würden im zweiten Quartal voraussichtlich um 15 bis 20 Prozent schrumpfen, teilte die Reederei am Montag mit. Aufgrund der Attacken vermeiden Schiffe die Route durch den Suezkanal, den kürzesten Seeweg zwischen Südostasien und Europa. Der Umweg über die Südspitze Afrikas kostet Zeit – und sorgt zugleich auch für einen Anstieg der Frachtraten. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.05.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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