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Widerstand gegen höhere Bahngebühren
Berlin. Mehrere Verkehrsunternehmen gehen rechtlich gegen Preissteigerungen für die Nutzung des Schienennetzes vor. Sowohl Güterbahnbetreiber als auch Tochterunternehmen der Bahn selbst haben nach dpa-Informationen gegen von der Bundesnetzagentur genehmigte Preissteigerungen geklagt. Hintergrund seien Veränderungen bei den Trassenpreisen. Diese werden für Bahnunternehmen fällig, die Verkehr über die Schiene abwickeln. Das Geld solle für die Instandhaltung verwendet werden. Gezahlt werde an die DB-Gesellschaft Infra-GO. Diese hatte kürzlich angekündigt, für 2024 und 2025 die Gebühren um durchschnittlich rund sechs Prozent anzuheben. (dpa/jW)
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