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Literatur

Was bleibt

Der Kleist-Preis geht in diesem Jahr an Sasha Marianna Salzmann (»Außer sich«). Das teilte die Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft am Donnerstag mit. Die Auszeichnung wird am 17. November in Berlin überreicht. Entsprechend der Gepflogenheit des Kleist-Preises wurde Salzmann von einer sogenannten Vertrauensperson bestimmt. Zu dieser hatte die Jury Autorin Samira El Ouassil gewählt. Salzmann zeichne sich durch ein eindrucksvolles Talent aus, die Gegenwart »künstlerisch zu erschließen und dabei zugleich das zu verhandeln, was unverfügbar bleibt«. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.05.2024, Seite 10, Feuilleton

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