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»Munitionsaffäre«: Prozess nicht öffentlich

Dresden. Der Prozess am Landgericht Dresden wegen eines 2021 bekanntgewordenen Munitionsskandals im Landeskriminalamt Sachsen findet hinter verschlossenen Türen statt. Beim Auftakt am Montag ist die Öffentlichkeit noch vor Verlesung der Anklage »bis auf weiteres« ausgeschlossen worden. Die Strafkammer kam damit den Anträgen zweier Verteidiger und der Generalstaatsanwaltschaft nach. In dem Prozess müssen sich drei ehemalige Mitglieder des Mobilen Einsatzkommandos Dresden wegen Bestechlichkeit in Tateinheit mit Diebstahl sowie unerlaubtem Erwerb und Besitz von genehmigungspflichtiger Munition verantworten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.04.2024, Seite 4, Inland

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