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Sudan: Keine Waffenruhe im Fastenmonat

Khartum. In dem Konflikt zwischen dem sudanesischen Militär und den paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) hat General Jasser Al-Atta als Vertreter des Militärs einer Waffenruhe während des islamischen Fastenmonats Ramadan eine Absage erteilt. Die RSF müssten für einen Waffenstillstand bestimmte Bedingungen erfüllen, die im vergangenen Mai bei Verhandlungen im saudischen Dschidda gestellt wurden. Zentrale Forderung sei dabei der Abzug der RSF aus allen »zivilen und öffentlichen Räumen«, wie Africa News am Montag berichtete. Der Konflikt zwischen der Armee und den RSF brach im April 2023 aus, ausgelöst durch Machtkämpfe beim geplanten Übergang des Sudan zu einer zivilen Regierung. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.03.2024, Seite 6, Ausland

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