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Rundfunkgebühren sollen um 58 Cent steigen

Mainz. Die Rundfunkgebühren in Deutschland sollen nach einer Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten um 58 Cent auf 18,94 Euro steigen. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Maria Luise Dreyer (SPD) erklärte am Freitag, der Vorschlag bewege sich damit deutlich unterhalb der allgemeinen Preissteigerung. Dies zeige, dass der Finanzbedarf der öffentlich-rechtlichen Sender nach strengen Maßstäben geprüft werde. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.02.2024, Seite 5, Inland

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