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Netzagentur droht Post mit »finanziellen Konsequenzen«

Bonn. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, hat sich enttäuscht über die Zuverlässigkeit von Postdienstleistern im abgelaufenen Jahr gezeigt und will künftig mit finanziellen Konsequenzen gegensteuern. »Beschwerden von Verbraucherinnen und Verbrauchern über Post- und Paketdienste waren im vergangenen Jahr auf einem ähnlich hohen Niveau wie im bisherigen Rekordjahr 2022«, sagte Müller den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntag). Damals habe es rund 43.000 Beschwerden gegeben, dreimal so viele wie 2021. »Wenn gesetzliche Qualitätsstandards nicht eingehalten werden, sollte das finanzielle Konsequenzen haben«, sagte Müller. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.01.2024, Seite 2, Inland

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