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Ja oder nein?

Hannover. Der Chef und Mehrheitsgesellschafter des Kapitalunternehmens, das den Bundesligazweitligisten Hannover 96 trägt, Martin Kind, hat sein Abstimmungsverhalten beim Investorendeal weiterhin nicht offengelegt. Das bestätigte Kind am Donnerstag der Neuen Presse in Hannover. Die Vereinsführung, die sich gegen den Investorendeal positioniert hat, befindet sich seit langem im Streit mit Kind, der für die Abschaffung der 50-plus-eins-Regel und als Befürworter des Investorenfußballs auftritt. Den Statuten der Deutschen Fußballiga (DFL) ist der Verein berechtigt, seinem Profifußballchef Weisungen zu erteilen, die das Abstimmungsverhalten bei der DFL betreffen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.12.2023, Seite 16, Sport

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