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Bund und Länder: Streit um Asylkosten

Berlin. Vor dem Bund-Länder-Gipfel an diesem Montag hat Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) ihre Forderung nach Pauschalzahlungen für die Unterbringung von Asylsuchenden bekräftigt. Im Deutschlandfunk nannte sie die Summe von 10.500 Euro pro Person. Der Präsident des Deutschen Landkreistages, Reinhard Sager, verlangte gegenüber Bild am Sonntag »die vollständige Übernahme der Unterkunftskosten für anerkannte Flüchtlinge«. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt, der sich am Freitag mit Kanzler Olaf Scholz (SPD) und CDU-Chef Friedrich Merz getroffen hatte, sagte dem Blatt, die Zahl jährlich ankommender Menschen müsse auf 100.000 reduziert werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.11.2023, Seite 4, Inland

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