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Zerstörung der Wälder nimmt zu

Washington. Im vergangenen Jahr ist die globale Zerstörung von Wäldern im Vergleich zu 2021 um vier Prozent gestiegen, heißt es in einem Bericht, der unter anderem von der Umweltstiftung WWF am Dienstag in Washington veröffentlicht wurde. Dabei seien 2022 insgesamt 6,6 Millionen Hektar Wälder verloren gegangen – eine Fläche fast so groß wie Bayern. 96 Prozent davon seien in tropischen Regionen vernichtet worden. Vor allem Landwirtschaft, Straßenbau, Brände und kommerzielles Holzfällen seien Treiber der Zerstörung. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.10.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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